Nur wenige Menschen können sich vorstellen, dass es so etwas heutzutage noch gibt. Das ist auch nicht verwunderlich, denn Sklaverei ist ein Handel, der heimlich, still und versteckt abläuft und nicht bemerkt wird (oder aus Bequemlichkeit verdrängt wird: aus den Augen - aus dem Sinn) Dennoch ist es das Geschäft, das weltweit am drittmeisten einbringt.
Übertopt wird es nur noch vom
Die wesentlichen Unterschiede sind, dass
Weltweit gibt es um die 27 Millionen Sklaven. Zum Beispiel in Ländern wie Indien, Pakistan, Brasilien, Bangladesh, Nepal, Afrika, in der Karibik, in der Dominikanischen Republik, in den USA, in der Schweiz, in England, Frankreich und in Deutschland (Nach Schätzungen der UN gibt es in Deutschland 200000 Zwangsprostituierte).
Auf den kommenden Seiten wird näher auf die aktuelle Sklaverei in Brasilien und die Situation der Bevölkerung eingegangen.